Meine ersten Tage mit Fedora

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Ich habe ja als begeisterter Linux Nutzer immer wieder mal Lust etwas neues auszuprobieren und da ich derzeit sowieso viel mit Red Hat Produkten zu tun habe (siehe ), habe ich auch wiederum Lust bekommen Fedora auszuprobieren.

Besonders angespornt hat mich an dieser Stelle natürlich das es ein fertiges Fedora mit KDE gibt.

Also fix mal den Fedora Spin mit KDE heruntergeladen, einen bootbaren USB-Stick erstellt und das produktive Arbeitsnotebook mit Fedora übergebügelt. Und ja, ich meine das Notebook das ich von der Arbeit bekommen habe und da im Büro benutze 😉 Ja, mein zweiter Vorname ist Gefahr 😀

Ich hab das natürlich an einem Wochenende gemacht und vorher ein Vollständiges Platten Backup von der aktive Kubuntu Installation gemacht.

Aber soweit ging alles Gut, Fedora hat sich widerstandslos installieren und einrichten lassen. Und ich muss sagen bisher merke ich soweit keinen Unterschied, auf meinem privaten System nutze ich immer noch Kubuntu und das wechseln von Notebook A zu Notebook B macht erst einmal auf der Anwendungsebene keinen fühlbaren Unterschied.

Bei dem einen schreibe ich „apt“ bei dem anderen „dnf“, das ist bisher der für mich größte Unterschied. Was ich also damit sagen möchte Fedora bleibt nun erst einmal auf dem Arbeitsnotebook und ich werde es produktiv einsetzen und immer mal wieder von meinen Erlebnissen mit Fedora berichten.