LaTeX

Motivation

Auf dieser Seite möchte ich ein Basic LaTeX Setup festhalten. Für LaTeX interessiere ich mich schon lange, da ich allerdings an einer FH studiere und mein Studiengang äußerst Praktisch ausgelegt ist, bleiben die Ausarbeitungen, Hausarbeiten, etc. Auf einem sehr geringen Level.

Um genau zu sein Eigentlich sind diese faktisch nicht vorhanden bis zur Bachelor-Arbeit, mit einer Ausnahme. Die Ausarbeitung zum zwölfwöchigen Praktikum.

Ich habe zwar immer wieder über LaTeX nachgedacht und eben auch ein wenig damit herum experimentiert, aber es nie wirklich benutzt. Daraus folgte ein zwei tägiger intensiv Kurs, indem ich mir alles selbst beibringen musste.

Ja das Internet ist groß und weit und es gibt wirklich gute Anleitungen, aber wenn die Deadline immer näher rückt, will man Content produzieren und nicht das Werkzeug dafür erlernen.

Daher werde ich nun hier ein bzw. mein „Basic Setup“ festhalten.

Installation

Als erstes installieren wir texlive. Ich hab das über die Ubuntu Repositories (Repos) gemacht, wie man das unter Windows oder Mac macht, wisst ihr sicherlich am Besten 😉 Ich habe auch einfach die Full Variante mit allem genommen, ja das ist viel und dauert etwas bei der Installation aber dafür fehlen einem Hinterher nicht einzelne Paket. Also werden sich auch möglich folgende Tutorials darauf beziehen.

So nun haben wir (La)TeX  auf unserem Rechner, da wir aber nicht in der Shell oder einem Texteditor schreiben wollen, brauchen wir also noch einen LaTeX Editor (quasi eine LaTeX IDE). Ich haben mich hier für TeXstudio entschieden und auch diese wieder über die Repos installiert.

Gut nun können wir anfangen zu schreiben und zu kompilieren.

Was fehlt uns noch? Ich fand eine erweiterte Rechtschreib- und Grammatikprüfung noch ganz angenehm. Außerdem ist die integrierte Bibliographie  Verwaltung von TeXstudio zwar nett und brauchbar aber es gibt nicht umsonst eigenständige Programme dafür.

Lange rede kurzer Sinn, die Installation geht weiter mit:

LanguageTool, Zotero und BetterBibTex

tbc

 

Gedanken eines Studierenden