Da möchte man morgens entspannt ein paar Updates machen

Da denkt man mal an seinen Server und möchte ein paar Updates machen und schon ist man offline.
10 Minuten später und einmal Nginx neuinstalliert und eine redmine installation weniger ist man dann wieder online. Genau das richtige für einen Samstag morgen ohne Kaffee 🙁

Fakt ist irgendwas ist bei Passenger kaputt gegangen und ich hab keine Zeit mich darum zu kümmern, da ich das Redmine nicht brauche aktuell liegt das jetzt erst mal auf Eis. Was lernen wir einmal mehr: Never touch a running system!

Da war der Blog nicht erreichbar

Ihr dachtet bestimmt schon ich hätte mich aus dem Staub gemacht, nein habe ich nicht. Ich habe allerdings meinen Domain Anbieter gewechselt und meine Domains umgezogen und dabei hat sich leider ein Fehler in der DNS Config eingeschlichen und deshalb war der Blog 2 Tage nicht erreichbar.
(Zugegeben es hätte mir eher auffallen können, allerdings wundert man sich bei einem Domain Umzug nicht unbedingt wenn es zu Ausfällen kommt)

Da hat er mal wieder zu viel versprochen

Ja leider kam bis zum Ende der letzten Woche kein neuer Post, das lag einfach daran das ich am Sonntag als ich den Post raus hauen wollte kein Internet hatte. Nicht ganz so faule Menschen hätten den Post dann schon mal offline verfasst, ich leider nicht.

Na ja wie dem auch sei, ich hab es nicht vergessen und hoffe das ich es an diesem Wochenende schaffe. Während ich gerade den Post verfasse habe ich schon wieder einen Internet Ausfall. oO

Es ist mal wieder ganz schön ruhig geworden

Ja wie der Titel schon verrät, es ist wirklich mal wieder sehr ruhig geworden. Ich habe allerdings wirklich noch Artikel in der Pipeline, nur kann ich mich derzeit kaum dazu durchringen diese auch zu Ende zu schreiben.

Dafür gibt es aber mal wieder eine Empfehlung zu einem Blog eines sehr guten Freundes von mir: Donkey`s Blog
Ich hoffe er bleibt diesmal am Ball, zu mal er eine cool Blogging Software vorstellt. Ich überlege ebenfalls auf Pelican umzusteigen.

Kommen wir zum Punkt

Damit gelobe ich mal wieder Besserung und nehme mir vor noch in dieser Woche einen Artikel aus der Pipeline zu vollenden.

Mit googler im Terminal googeln

Ich habe vor einiger Zeit mal wieder ein nettes kleines Kommandozeilen Werkzeug auf http://www.omgubuntu.co.uk/ gesehen. Wie der Titel schon verraten mag handelt es sich um ein Werkzeug, mit dem im Terminal googeln kann, wie sinnvoll es ist kann jeder für sich entscheiden 😉 Aber ich finde es ganz witzig und gerade für Leute die viel im Terminal arbeiten und so mit zeitweise die Maus kaum nutzen ist es an der ein oder anderen Stelle recht praktisch.

Nun aber zum wesentlichen:

Das Tool heißt googler und kann wie immer über mehrere Wege installiert werden:
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Gedanken zu Linux, Mac und Windows

Da ich in letzter Zeit immer häufiger die „Grundsatzdiskussion“ führen musste, was denn nun wirklich besser oder sinnvoller ist, hier nun meine Gedanken dazu:
Also vorweg sei gesagt ja ich habe mich früher auch konsequent gegen Mac gewehrt, einfach weil ich es nicht eingesehen habe solch horrende Preise für ein Lifestyle Produkt zu bezahlen. Doch muss ich mittlerweile zugeben, dass ich immer häufiger mit dem Gedanken spiele auf Mac umzusteigen. Keine Sorge mein Herz wird immer für den Pinguin schlagen und ich werde privat immer ein Linux Nerd bleiben, allerdings sieht es im Business-Bereich etwas anders aus. Im folgenden also meine Meinung, ich betone es hier noch einmal meine Meinung!

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wormhole – nettes CLI Tool zum Dateien versenden

Ich bin die Tage via omgubuntu.co.uk auf das in Python geschriebene Tool wormhole gestoßen.

Es dient dazu Datei sicher und einfach über die Konsole zu versenden, das ganze geht wirklich recht einfach und schnell via:

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wormhole send Pfad/zur/Datei/Ordner

Wormhole spuckt dann einen Code aus, den mit der andere Rechner die Datei empfangen kann via:

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2
wormhole receive
Passwort: #hier den Code einfügen oder eintippen

Und schon beginnt die Dateiübertragung, sie ist auch recht fix.

Warum nun also Wormhole?

Ich nutze es aktuell um schnell mal Dateien zwischen meinem Rechner und Server hin und her zu schieben, da muss man sich nicht immer einen mit scp abbrechen, da die Befehle doch recht lang werden, wenn man dann auch noch mit ssh-keys arbeitet.

Ordner werden bei der Übertragung gezipt, laut dem Artikel.

Wormhole gibt es im übrigen auch für Mac via Homebrew und für Windows nachfolgend die Github Seite:
Wormhole on Github

Es gibt mehrere Möglichkeiten es zu installieren, ab Ubuntu 17.04:

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sudo apt-get install magic-wormhole

Bei früheren Versionen:
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Der Blog ist zurück

Ja es hat einige Tage gedauert, nachdem mein Server sich so zerstückelt hatte, dass ich ihn kurzer Hand neu aufgesetzt habe, bis die WordPress Installationen wieder liefen. Aber nun ist es soweit.

Ich hatte ursprünglich die Befürchtung das die Nextcloud Installation zicken macht, aber nein es war tatsächlich wordpress das mit nginx nicht mehr wollte.

Die Lösung war dann doch simpel, ich habe die location direktive für aus der Nextcloud installtion kopiert und siehe da es läuft.

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Der Blog ist auch in diesem Jahr nicht vergessen

Ich hab den Blog immer im Hinterkopf, allerdings ist mein Problem wie immer die liebe Zeit. Ich habe auch viele tolle Ideen was ich hier posten könnte, allerdings braucht so ein Post auch immer etwas Vorbereitung. Zumindest wenn man qualitativen Content bieten möchte und da ich mir das als Ziel gesetzt habe, kommen die Posts halt einfach zu kurz.

Aber ich glaube fest daran das ich wieder mehr posten werde!

Gedanken eines Studierenden